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Ausbildung bei Röth Guss

Die Georg Röth Eisengießerei ist seit Jahren ein zuverlässiger Ausbildungsbetrieb im Neckar-Odenwald-Kreis. Wir bieten die Ausbildungsberufe Gießereimechaniker, Technischer Modellbauer und Maschinen- und Anlagenführer an. Die Übernahmequote liegt bei knapp 95%.

Das bedeutet: Wenn Sie bei uns ausgebildet werden, dann wollen wir Sie auch übernehmen.

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95 Prozent unserer Auszubildenden wurden übernommen.

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91 Prozent aller Mitarbeiter bleiben länger als 20 Jahre in unserem Betrieb

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130 Jahre ist die Georg Röth Eisengießerei alt

Folgende Ausbildungsberufe bieten wir an:

Was macht ein Gießereimechaniker?

Das Gießen von Metallen ist eine der ältesten Metallverarbeitungsmethoden mit einer langen Tradition. Der Beruf des Gießereimechanikers besteht aus den Untergruppen Handformguss, Maschinenformguss oder Druck- und Kokillenguss. Der/die Auszubildende erwirbt in der Berufsschule theoretische Kenntnisse in allen drei Bereichen. Die Aufgabe des Gießereimechanikers besteht darin, mithilfe von Modellen, Formen herzustellen bzw. zu gießen. Nach dem Erkalten werden Gussteile von ihren Formen befreit, indem diese zerschlagen werden. Außerdem werden Anlagen überwacht, die automatisch Modellhälften in Formsand betten, diesen verdichten und die Teile wieder entnehmen. Ebenso werden Formteile zusammengesetzt und flüssiges Metall eingegossen, das zuvor in Schmelzöfen geschmolzen wurde. Auch das Kontrollieren, Ausbessern und Säubern von Modellen und Formen sowie das Warten von Fertigungsanlagen, gehören zu den Aufgaben eines Gießereimechanikers.

Wo arbeitet man?

Gießereimechaniker/innen der Fachrichtung Maschinenformguss arbeiten hauptsächlich in Gießereien, in Betrieben der Hütten und Stahlindustrie und sie sind überwiegend in Werk oder Maschinenhallen tätig.

Worauf kommt es an?

Die mit dem Arbeiten mit flüssigem Metall verbundene Unfallgefahr erfordert Umsicht und Sorgfalt. Zu den Voraussetzungen für den Beruf des Gießereimechanikers gehören ein Haupt- oder Realschulabschluss, Technisches Geschick und Handwerkliche Begabung. Ebenso sind gute Kenntnisse in Mathematik und Physik gefragt, um beispielsweise das Volumen von Gussteilen zu errechnen oder das Schmelzverhalten von Metallen zu beurteilen.

Was verdient man in der Ausbildung?

Die reguläre Ausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre, kann jedoch bei überdurchschnittlicher Leistung eigentlich recht problemlos um ein halbes oder gar ein ganzes Jahr verkürzt werden.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 924,70 €
  2. Ausbildungsjahr: 977,32 €
  3. Ausbildungsjahr: 1.061,03 €
  4. Ausbildungsjahr: 1.137,57 €

Was macht ein Technischer Modellbauer?

Die Ausbildung zum technischen Modellbauer gliedert sich in die Fachrichtungen Anschauungen, Karosserie und Produktion sowie Gießerei. In den ersten zwei Ausbildungsjahren lernen die Azubis aller Fachrichtungen dieselben Inhalte. Ab dem dritten Ausbildungsjahr folgt die Vertiefung des Wissens in der jeweiligen Fachrichtung. In der Gießerei werden auf Grundlage von Konstruktionszeichnungen Modelle für die Gießereierzeugnisse geplant und gefertigt. Es werden Fertigungspläne erstellt und Formverfahren festgelegt. Dabei sind die Eigenschaften des zu vergießenden Metalls, das Formverfahren und die Anzahl der erforderlichen Formprozesse, zu berücksichtigen. Der/ die Auszubildende arbeitet mit Werkstoffen wie Hartholz, Kunststoff oder Metall und bearbeiten diese Materialien durch Bohren, Drehen oder Fräsen. Es wird sowohl mit computergesteuerten Maschinen, als auch mit handgeführten Werkzeugen gearbeitet. Ebenso kommen spezielle Messgeräte zum Einsatz, mit denen Modelle kontrolliert und abgemessen werden. Zu den Aufgaben des Technischen Modellbauers gehört nicht nur das Neuanfertigen von Modellen, sondern auch das Pflegen, Kontrollieren und Ändern bereits bestehender Modelle.

Wo arbeitet man?

Technische Modellbauer mit der Fachrichtung Gießerei arbeiten in Gießereien oder Modell -und Formbaubetrieben. Dabei halten sie sich sowohl in Werkstätten, als auch im Büro auf und arbeiten am Computer.

Worauf kommt es an?

Das Erstellen und Planen von Modellen erfordert Genauigkeit und Sorgfalt. Zu den Voraussetzungen für den Beruf des Technischen Modelbauers gehören ein Haupt- oder Realschulabschluss und gute Kenntnisse in Werken und Technik. Ebenso sind gute Kenntnisse in Mathematik gefragt, um beispielsweise Maßstäbe zu berechnen. Für das Erstellen von Plänen, Zeichnungen und Skizzen, sind gute Kenntnisse im Technischen Zeichnen von Vorteil.

Was verdient man in der Ausbildung?

Die reguläre Ausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre. Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 901,69 €
  2. Ausbildungsjahr: 954,31 €
  3. Ausbildungsjahr: 1.038,02 €
  4. Ausbildungsjahr: 1.114,56 €

Was macht ein Maschinen- und Anlagenführer?

Der Beruf des Maschinen- und Anlagenführers verfügt über die Schwerpunkte Metall- und Kunststofftechnik, Nahrungsmitteltechnik, Textiltechnik, Textilveredelung, Druckweiterverarbeitung und Papierverarbeitung. Ein Maschinen- und Anlagenführer bedient und prüft Maschinen und Produktionsanlagen, oder nimmt diese in Betrieb. Er stellt Störungen an Maschinen fest, erledigt Wartungsarbeiten und tauscht Verschleißteile aus. Der Maschinen- und Anlagenführer überwacht den Produktionsprozess sowie den Materialfluss. Manchmal ist eine Fortsetzung der Berufsausbildung in einem konkreten Fachbereich möglich.

Wo arbeitet man?

Maschinen- und Anlagenführer arbeiten meist in der Metallindustrie, der Kunststoffindustrie, der Nahrungsmittelindustrie, der Druckindustrie oder der Textilindustrie. Sie sind überwiegend in Fertigungs- und Montagehallen oder Werkstätten tätig.

Worauf kommt es an?

Das Bedienen und Einstellen von Maschinen und Anlagen erfordert Genauigkeit und Sorgfalt. Zu den Voraussetzungen für den Beruf des Maschinen- und Anlagenführers gehören ein Haupt- oder Realschulabschluss und gute Kenntnisse in Werken und Technik Gefragt ist eine gute Beobachtungsgabe, um Funktionsstörungen frühzeitig zu erkennen. Für das Verständnis von Maschinenfunktionen sind gute Physikkenntnisse von Vorteil.

Was verdient man in der Ausbildung?

Die reguläre Ausbildungszeit beträgt 2 Jahre. Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 924,70 €
  2. Ausbildungsjahr: 977,32 €

Was macht ein Mechatroniker?

Mechatroniker verfügen über ein breites Wissen in den Bereichen Mechanik, Elektrik und Elektronik. Sie fertigen komplexe Systeme und Anlagen an, wie zum Beispiel Produktionsroboter. Dazu gehört selbstverständlich nicht nur, die Einzelteile richtig zusammenzusetzen, sondern auch die Programmierung oder Installation der notwendigen Systemsoftware. Dabei behilflich sind ihnen Schaltpläne und Konstruktionszeichnungen. Mechatroniker halten Anlagen instand, indem sie diese regelmäßige überprüfen und gegebenenfalls auch reparieren.

Wo arbeitet man?

Mechatroniker können in vielen Bereichen Arbeit finden. Sie beschäftigen sich unter anderem mit Automatisierungs- und Medizintechnik, dem Bau von Maschinen, Anlagen sowie (Luft- und Raum-)Fahrzeugen.

Die Arbeit findet vor allem in Werkstätten und – hallen statt, dort teils auch am Computer.

Worauf kommt es an?

Mechatroniker sind handwerklich begabt und begeistern sich für Technik. Sie achten darauf, sorgfältig und exakt zu arbeiten, um die Systeme und Anlagen fehlerfrei zu halten und alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen. Dadurch, dass es ständig neue Entwicklungen in der Technik gibt, müssen Mechatroniker dazu bereit sein, ihr Leben lang zu lernen und sich weiterzubilden. Bei der Diagnose der Störung und der anschließenden Fehlerbehebung arbeiten sie eigenständig.

Mechatroniker haben Spaß daran, sowohl mit der Hand als auch mit dem Kopf zu arbeiten. Sie kleben, löten und schweißen ebenso gerne, wie sie Software programmieren und Fehlerstörungen mithilfe ihres Wissen zur Mechanik, Hydraulik (= Flüssigkeiten), Pneumatik (= Luftdruck) und Elektronik analysieren. Sie sind Organisationstalente, die immer im Blick haben, wann die Anlagen überprüft gehören und dies auch genau protokollieren.

Was verdient man in der Ausbildung?

In aller Regel dauert die Ausbildung zum Mechatroniker 3,5 Jahren.

Beispielhafte Ausbildungsvergütungen pro Monat:

  1. Ausbildungsjahr: 1.037 €
  2. Ausbildungsjahr: 1.102 €
  3. Ausbildungsjahr: 1.199 €
  4. Ausbildungsjahr: 1.264 €

Verdienst nach der Ausbildung

Gießereimechaniker
Modellbauer(in)
Maschinen- und Anlagenführer(in)
IHK Zertifikat

Des Weiteren bestehen Kooperationsverträge mit diversen Partnerschulen mit den vorrangigen Zielen:

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